Verborgene Botschaften der Pressekonferenz vom FC Bayern München

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Hast Du letzte Woche die Pressekonferenz vom FC Bayern München gesehen? Ich muss zugeben, dass ich die Pressekonferenz eigentlich nur am Rande verfolgen wollte.

Nachdem ich jedoch mitbekommen habe, worum es geht, habe ich dann doch eingeschaltet und mir die gesamte Pressekonferenz angesehen. So mache ich es immer mit Ankündigungen dieser Art.

In diesem Beitrag findest Du natürlich das Video zur Pressekonferenz vom FC Bayern München. Außerdem habe ich ganz genau hingehört und ein bisschen interpretiert.

Deshalb geht es in diesem Artikel vor allem um das, was zwischen den Zeilen bei mir angekommen ist.

Pressekonferenz vom FC Bayern München

Ich möchte die Pressekonferenz vom FC Bayern München nicht detailliert zusammenfassen. Trotzdem sollst Du wissen, worum es ging, ohne das unten stehende Video geschaut zu haben.

Im Wesentlichen haben sich die drei Verantwortlichen Karl-Heinz Rummenigge (Vorstandsvorsitzender), Uli Hoeneß (Präsident) und Hasan Salihamidžić (Sportdirektor) über die Medienarbeit beschwert.

Hierbei schreibe ich absichtlich „beschwert“. Mein Gefühl während der Pressekonferenz vom FC Bayern München war: Die Verantwortlichen wirken wie drei Jungs, die geärgert wurden und jetzt petzen gehen.

Wenn Du die Pressekonferenz nicht gesehen hast, denkst Du bestimmt, dass ich übertreibe, aber sieh selbst:

Inhalte der Pressekonferenz

Inhaltlich ging es bei der Pressekonferenz um die Berichterstattung der letzten Wochen. Die Verantwortlichen haben bemängelt, dass die eigenen Spieler zu stark kritisiert wurden. Das gilt sowohl für die Spiele des deutschen Rekordmeisters, als auch für die in der Nationalmannschaft.

Dabei zitierte der Vorstandsvorsitzende sogar den 1. Artikel des Grundgesetzes:

„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“

Die Verantwortlichen wünschen sich eine Berichterstattung ohne Polemik und vorsichtiger Wortwahl.

Den 5. Artikel des Grundgesetzes hat niemand erwähnt:

„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“

Natürlich bin ich auch für eine offene und wertschätzende Kommunikation. In diesem Beitrag soll es gar nicht zu sehr um die Frage gehen, ob die Empörung auf Seiten der Verantwortlichen gerechtfertigt ist oder nicht.

In meinen Augen muss jeder professionelle Fußballspieler (und somit jeder Club) mit kritischen und emotionalen Reaktionen auf die eigene Leistung rechnen. Das kann sowohl positive als auch negative Kritik sein.

Dass diese häufig wenig konstruktiv geäußert wird, ist nichts Neues.  Diese Reaktionen musste ich ja selbst aufgrund meiner Blog-Inhalte schon verarbeiten.

Vielmehr geht es mir aber um die Art und Weise wie die Wünsche der Verantwortlichen kommuniziert wurden und die Beispiele, die angebracht wurden im Rahmen der Pressekonferenz.

Situation ist angespannt

Für mich deutet die Pressekonferenz vom FC Bayern München darauf hin, dass die Lage im Club angespannt ist. Anders ist diese für mich zu extreme Reaktion auf die Medienberichte nicht zu erklären.

Ich gehe davon aus, dass die Club-Führung in einer weniger brenzlichen sportlichen Situation wesentlich gelassener und souveräner auf die veröffentlichten Berichte reagiert hätte. Das ist natürlich nur eine Annahme.

Auf mich wirkt diese Reaktion jedoch so, als hätte sich bei den Verantwortlichen in den letzten Wochen, Monaten und vielleicht sogar Jahren vieles angestaut. Die nun veröffentlichten Berichte brachten das Fass anscheinend zum Überlaufen.

Vermutlich fragst Du Dich, welche „Berichte“ ich meine. Nun ja, es gibt nicht den einen Bericht. Es gibt viele Berichte, die den Rekordmeister kritisieren. Beispielsweise wurde die Leistung der Innenverteidigung vom FC Bayern bei den Spielen der Nationalmannschaft als „Alt-Herrenfußball“ bezeichnet.

Ich finde das ehrlich gesagt nicht sonderlich schlimm. Die Leistungen waren schließlich nicht gut. Und zum Fußball gehört nun mal auch der Hang zur Übertreibung. Für mich ist das ein Stilmittel. Das bedeutet, dass wir nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen sollten.

Ablenkung vom Trainer?

Weil ich mich viel mit Fußball auseinandersetze, werde ich häufig nach meiner Meinung gefragt. Eine Frage, die mir in diesem Zusammenhang häufig gestellt wird, ist die allseits bekannte Trainerfrage. Diese ist auf jeden einzelnen Club anwendbar. Aktuell wird aber vor allem über den FC Bayern München diskutiert.

Mit der Pressekonferenz vom FC Bayern München haben die Verantwortlichen viel Staub aufgewirbelt. Das führt unter Umständen (mit dem Sieg in Wolfsburg) zu etwas mehr Ruhe für den Trainer.

Ruhe ist absolut wichtig für die Arbeit. Schließlich erwähnten die Verantwortlichen auch im Rahmen der Pressekonferenz, wie wichtig der Kopf für die sportliche Leistungsfähigkeit ist – insbesondere auf so hohem Niveau.

Nichtsdestotrotz gibt es auch auf Nachfrage der Journalisten kein eindeutiges Bekenntnis zum Trainer. Für mich ist der soeben beschriebene Verschleierungs-Effekt deshalb schon wieder etwas verpufft.

Das hat aber auch damit zu tun, dass Hasan Salihamidžić eigentlich gar nicht zu Wort kommt.

Ist Hasan Salihamidžić nur eine Marionette?

Zugegeben, die Frage ist provokant. Dennoch finde ich sie gar nicht so abwegig. Ich frage mich seit Jahren, welchen konkreten Einfluss der Sportdirektor beim deutschen Rekordmeister eigentlich hat.

Bei der Pressekonferenz vom FC Bayern München haben wir einen kleinen Einblick in die Machtverhältnisse bekommen. Natürlich hat der Sportdirektor keinen Vorstandsposten inne.

Trotzdem traue ich dem Sportdirektor des Rekordmeisters zu, selbstständig auf Fragen zu antworten. Selbst auf Nachfrage eines Journalisten in Richtung von Hasan Salihamidžić antwortete jedoch Rummenigge.

Zum Ende der Pressekonferenz wartet Hasan Salihamidžić bis seine beiden Kollegen / Vorgesetzten aufstehen. Erst dann wagt er es, sich von seinem Sitz zu erheben. Ich fand die Körpersprache und die nicht ausgesprochenen Dinge sehr spannend.

Darüber hinaus habe ich noch zwei weitere schlimme Punkte ausgemacht.

Leben in der Vergangenheit

Gleich zu Beginn der Pressekonferenz vom FC Bayern München zieht der Vorstandsvorsitzende das Beispiel Manuel Neuer heran. Er findet es nicht in Ordnung, dass er kritisiert wird, da er vier Mal Welttorhüter geworden ist und uns 2014 maßgeblich zum Weltmeister gemacht hat.

Das ist faktisch richtig, hat aber mit der Leistung aktuell überhaupt nichts zu tun.

Ähnliche Beispiele werden im Zusammenhang mit Franck Ribéry und Arjen Robben gebracht. Beide Spieler haben während ihrer Karriere Großes geleistet. Das bedeutet aber nicht, dass sie heutzutage noch auf Weltklasse-Niveau mitspielen.

In diesem Zusammenhang finde ich auch den Vergleich zu Cristiano Ronaldo unangebracht. Der Portugiese hat sein Weltklasse-Niveau nämlich gehalten. Natürlich profitiert er auch davon, dass das Spiel seiner Mannschaften komplett auf ihn ausgerichtet ist.

Darüber hinaus ließen es sich die Verantwortlichen auch nicht nehmen, auf die Kritik in Richtung Joachim Löw zu reagieren. Der Bundestrainer erntete für die schlechten Leistungen seiner Nationalmannschaft in der jüngeren Vergangenheit heftige Kritik. Auch dies finden die Bayern-Bosse aufgrund seiner früheren Erfolge unangebracht.

Ich finde es deshalb ehrlich gesagt beängstigend, wie sehr die Verantwortlichen des Rekordmeisters offensichtlich an der Vergangenheit festhalten. Es kann wirklich verheerende Folgen haben, wenn niemand den Blick in die Zukunft richtet.

Doppelmoral

Bereits in meinem Zeugnis der ersten Klasse stand, dass ich einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn habe. Vielleicht störe ich mich deshalb so stark an diesem Punkt.

In meinen Augen wirkt es nämlich so, als würden die Verantwortlichen des Rekordmeisters einer Doppelmoral folgen, also mit zweierlei Maß messen, wie man so schön sagt.

Auf der einen Seite plädieren sie für einen moralischen und wertschätzenden Umgang mit ihren Spielern. Auf der anderen Seite kritisiert Hoeneß den ehemligen Münchener Juan Bernat aufs Schärfste. Dabei fiel dann auch das Wort „Scheißdreck“. Ich finde das deutlich schlimmer als „Alt-Herrenfußball“ ehrlich gesagt.

Darüber hinaus wird Hoeneß mit seinen Aussagen zu Mesut Özil (u.a. „Dreck gespielt“) und Karim Bellarabi („geisteskrank“) konfrontiert. Daraufhin korrigiert er seine Aussagen und schwächt sie etwas ab. Die Aussagen werden damit gerechtfertigt, dass die Begriffe in emotionalen Momenten getroffen wurden.

Während ich diese Zeilen schreibe, fällt mir aber spontan ein Sprichwort ein:

„Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.“

Dabei werfen die Verantwortlichen Hoeneß und Rummenigge nicht nur mit Steinen, sondern spielen im Glashaus mit Sprengstoff. Wir dürfen schließlich nicht vergessen, dass beide strafrechtlich verurteilt wurden.

Uli Hoeneß saß wegen Steuerhinterziehung im Gefängnis und Karl-Heinz Rummenigge musste eine sechstellige Strafe aufgrund der illegalen Einführung einer Luxus-Uhr zahlen. Diese Tatsachen schwächen wiederum die Moralapostel in meinen Augen gewaltig.

Fazit zur Pressekonferenz vom FC Bayern München

Dieser Beitrag wirkt jetzt so, als würde ich die gesagten Dinge, nicht respektieren. Das stimmt so nicht. Ich achte in meiner Kommunikation auch sehr stark auf Wertschätzung und konstruktive Kritik. Beleidigungen und persönliche Angriffe bringen niemanden weiter.

Außerdem finde ich es gut, dass die Verantwortlichen sich schützend vor ihre Spieler stellen. Gerne wüsste ich, wie die Betroffenen über die Äußerungen in den Medien denken. Sie hätten die Pressekonferenz meiner Meinung nach gut ergänzt, auch wenn sie dann natürlich schnell als Opfer ausgemacht würden.

Ich möchte gar nicht alles schlecht reden. Neben der Art und Weise der Kommunikation stören mich aber auch die hier dargestellten Inhalte immens. Darüber hinaus bin ich gespannt, ob sich etwas an der Kommunikation des Rekordmeisters ändern wird und wenn ja, was.

Neben der ganzen Kritik in Richtung der Medienvertreter, die teilweise direkt angesprochen und vorgeführt wurden, kündigte der FC Bayern nämlich an, das ganze so nicht mehr mitmachen zu wollen.

Wir alle dürfen gespannt sein, was das wiederum genau heißt.

Schreibe jetzt einen Kommentar: Wie hast Du die Pressekonferenz vom FC Bayern München erlebt?

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8 thoughts on “Verborgene Botschaften der Pressekonferenz vom FC Bayern München

  • 25. Oktober 2018 um 9:28
    Permalink

    Schöner Beitrag Herr Leister!

    Sachlich sauber zusammengefasst und keineswegs zu kritisch. Wer die Messlatte so hoch hängt wie die FCB-Protagonisten (Artikel 1 Grundgesetz), darf dann nicht selbst unten durch springen (Stichwort Bernat). Diese Doppelmoral passt einfach gar nicht und ist vollkommen inakzeptabel. Punkt! Unsere Meinung dazu: https://business-elf.de/moral-der-bayern-bosse

    Viele Grüße nach Hamburg

    Holger Schmitz

    Antwort
    • 25. Oktober 2018 um 9:38
      Permalink

      Danke für das Feedback! Es ist schön, auch bei kritischen Beiträgen Zustimmung zu bekommen :-). Auf Ihrer Seite schaue ich sofort vorbei!

      Liebe Grüße zurück
      Ralf Leister

      Antwort
  • 25. Oktober 2018 um 10:19
    Permalink

    Hallo Ralf,

    ich stimme deinen Ausführungen zum Großteil zu.

    Allerdings hat Du meiner Meinung nach einen wichtigen Aspekt vergessen.

    Der FC Bayern hat mehrere Unterlassungserklärungen per Gerichtsbeschluss wegen Falschmeldungen (Fake News) erwirkt.

    Hier müssen sich die Qualitätsmedien die berechtigte Kritik gefallen lassen. Falschmeldungen (Fake News) zu verbreiten, hat nichts mit seriösem Journalismus zu tun. In dieser Hinsicht ist der Sport-Journalismus auf ein sehr niedriges und jämmerliches Niveau gesunken. Und auch das in der Pressekonferenz angesprochene Kungeln der Journalisten mit den Spielerberatern ist sehr bedenklich.

    Sportliche, seriöse Kritik ist absolut berechtigt und angebracht. Und hier haben die Bosse auch expressis verbis Stellung bezogen:
    „Wer nicht gut spielt und verliert, kann nicht erwarten dass er gelobt wird.“(K.H. Rummenigge) und „wir werden selbstkritisch mit uns und mit unseren Spielern umgehen …“ (U. Hoeneß).

    Die Aussage mit dem Grundgesetz Artikel 1 und die folgende Aussage von U. Hoeneß (Bernat) war sicherlich mehr als unglücklich. Die o. g. Kritik an den Medien ist meiner Meinung nach aber berechtigt. Allerdings wäre aus meiner Sicht die Beschränkung der Kritik wegen Falschmeldungen ausreichend gewesen (vielleicht hätte auch eine kurze schriftliche Pressemitteilung ausgereicht).

    Und noch eine kurze Anmerkung:
    Auch vorbestrafte Mitbürger haben das Recht auf Meinungs- und Kritikäußerung im Rahmen des Grundgesetzes! Die Vorbestrafung der beiden Privatleute hat nichts mit der Pressekonferenz des FC Bayern am vergangenen Freitag zu tun. Diese beiden Dinge sind zu trennen!

    Grüße Sebastian

    Antwort
    • 25. Oktober 2018 um 10:27
      Permalink

      Hi Sebastian,

      vielen Dank für Deine kritischen Worte zu meiner kritischen Betrachtung. Ich bin absolut bei Dir, dass Falschmeldungen gar nicht gehen und Spekulationen als solche gekennzeichnet werden sollten. Hier gehen die Medien in dem Rennen um Aufmerksamkeit auch in meinen Augen etwas zu weit.

      Natürlich hast Du auch recht, dass vorbestrafte Personen das Recht auf Meinungsfreiheit haben. Auf mich wirkt die Glaubwürdigkeit lediglich gering, wenn zwei wegen Wirtschaftskriminalität Vorbestrafte an die Moral appellieren und zeitgleich zum verbalen Rundumschlag ausholen.

      Insgesamt hat mir in der PK etwas Struktur gefehlt, um die durchaus berechtigten Punkte hervorzuheben und angemessen zu kommunizieren.

      Liebe Grüße
      Ralf

      Antwort
  • 25. Oktober 2018 um 20:04
    Permalink

    Hallo Herr Leister,
    wie kann ich die Position von Uli Hoeneß einstufen? Hoeneß ist der Präsident des Bayern München e. V. und er hat somit mit den Profis nichts zu tun. Warum nimmt er an einer solchen Pressekonferenz teil? Er hat keinen Sitz im Vorstand der AG.
    Ich verstehe da so einiges nicht, helfen Sie mir bitte weiter.

    Viele Grüße
    Christian Kinder

    Antwort
    • 25. Oktober 2018 um 20:24
      Permalink

      Guten Abend Herr Kinder,

      das ist in der Tat eine gute Frage und es ist vollkommen richtig, dass Uli Hoeneß kein Vorstand ist. Er ist „nur“ der Präsident des Vereins. Damit ist er aber auch automatisch (vorsitzendes) Mitglied des Aufsichtsrates der AG. Insofern steht er quasi über dem Vorstand (und somit auch über Karl-Heinz Rummenigge). Hinzu kommt, dass er mit Sicherheit DAS GESICHT des Clubs ist, weshalb er für die Kommunikation dieser Botschaft genutzt wurde.

      Konnte ich damit helfen?

      Liebe Grüße und einen schönen Abend
      Ralf

      Antwort
      • 25. Oktober 2018 um 20:51
        Permalink

        Hallo Ralf,
        vielen Dank für die schnelle Antwort und die Hilfe.
        Ich meine nur, als Vorsitzender des Aufsichtsrats hat Hoeneß nichts mit dem operativen Geschäft zu tun. So habe ich immer die Aufgaben eines Aufsichtsrats verstanden. Also hat er nur als „Gesicht des Vereins“ herum gepoltert. Die Aktionäre werden sich bedanken.
        Oder habe ich da was falsch verstanden?

        Viele Grüße

        Christian

        Antwort
        • 25. Oktober 2018 um 21:10
          Permalink

          Hi Christian, Du hast das alles richtig verstanden. Es ging allerdings meiner Meinung nach um mehr als „nur“ das operative Geschäft. Es ging ja um die grundsätzliche Ausrichtung. Deshalb finde ich die Besetzung mit ihm durchaus in Ordnung.

          Liebe Grüße
          Ralf

          Antwort

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