5 unangenehme Lehren, die Deutschland aus dem Rücktritt von Özil ziehen muss

5 unangenehme Lehren, die Deutschland aus dem Rücktritt von Özil ziehen muss

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Nach dem offiziellen Statement von Mesut Özil am Sonntag (22. Juli 2018) konnte ich es mir nicht nehmen lassen, über den Rücktritt von Özil zu schreiben.

Eigentlich geht es mir dabei sogar weniger um den Rücktritt von Özil an sich. Vielmehr möchte ich anregen, über die Art und Weise, wie es dazu gekommen ist, nachzudenken.

Über die sportlichen Folgen kann es durchaus verschiedene Meinungen geben. Darüber möchte ich an dieser Stelle nicht diskutieren. In zahlreichen Gesprächen mit Freunden und Kollegen habe ich jedoch gemerkt, dass es vielen Fußballfans ein Anliegen ist, über die Hintergründe zu diskutieren.

Ich mache den Auftakt und veröffentliche meine Meinung dazu. Natürlich würde ich mich freuen, wenn Du mir verrätst, wie Du dazu stehst. Schreibe dazu einfach einen Kommentar unterhalb des Beitrags.

Ein Bild als Auslöser

Ich möchte keine Chronologie der Ereignisse aufschreiben, sondern nur die wichtigsten Eckpunkte nochmal Revue passieren lassen. Am 14. Mai – einen Tag vor der Bekanntgabe des deutschen Kaders für die Weltmeisterschaft 2018 in Russland – tauchten im Internet Fotos auf.

Diese zeigten Mesut Özil, Ilkay Gündogan und den amtierenden türkischen Präsidenten Erdogan. Gut zwei Monate später sollte dieses Foto zum Rücktritt von Özil führen.

In seiner Erklärung, die der 92-malige Nationalspieler am Sonntag, 22. Juli auf seinen Kanälen in den sozialen Netzwerken veröffentlichte, kritisierte er verschiedene Stakeholder:

  • Medien: An den Medien kritisiert Mesut vor allem den sehr einseitigen Umgang mit den Fotos. Sie werfen ihm die Unterstützung eines Diktators vor.
  • Sponsoren: Ausgewählte Sponsoren sagten daraufhin geplante Kampagnen ab, da sie befürchteten durch die negative Berichterstattung ebenfalls zu Schaden zu kommen.
  • Deutscher Fußball Bund (DFB): Am drastischsten wurde die Kritik in Richtung DFB formuliert. Er greift insbesondere den Präsidenten Reinhard Grindel an, der ihn zusätzlich in der Öffentlichkeit an den Pranger gestellt hat.

Den genauen Wortlaut zum Rücktritt von Özil findest Du auf all seinen Social Media Kanälen. Beispielsweise bei Facebook, Instagram oder Twitter.

Was ich hier nicht erreichen möchte

Da der Rücktritt von Özil ein politisches Minenfeld ist, möchte ich kurz einmal deutlich machen, worum es mir nicht geht.

In der Erklärung zum Rücktritt von Özil beschreibt Mesut, dass er mit dem Erdogan-Foto kein politisches Statement setzen wollte. Ich finde diese Ansicht etwas naiv, möchte und kann aber nicht bewerten, ob Özil das wirklich ernst meint.

Mir geht es um die Zukunft des deutschen Fußballs. Und, weil ich glaube, dass das Problem viel tiefer verwurzelt liegt als nur im Sport, habe ich den Titel des Beitrags etwas reißerischer gewählt und auf das gesamte Land bezogen.

Kommen wir nun aber dazu, was Deutschland meiner Meinung nach aus dem Rücktritt von Özil lernen muss.

5 Lehren aus dem Rücktritt von Özil

Ich möchte im Folgenden auf 5 unangenehme Lehren eingehen.

Influencer haben eine große Verantwortung

Mesut ist mit circa 71 Millionen Followern in den sozialen Netzwerken der mit Abstand reichweitenstärkste deutsche Fußballer. Weltweit liegt er in den Top 10 auf Platz 7.

Vor lauter Superlativen wirkt diese Zahl auf den ersten Blick wie jede andere. Wir sollten uns aber deren Ausmaß nochmal vor Augen führen: Das ist fast so, als wenn 86% aller Deutschen einem einzigen Menschen folgt.

Dementsprechend groß ist der Einfluss, den Mesut nehmen kann. Auch wenn ein Bild nur nett gemeint ist und keine versteckte oder offensichtliche Botschaft in sich tragen soll, wird jeder der Empfänger die Bilder interpretieren.

Im Falle von reichweitenstarken Influencern kommt erschwerend hinzu, dass zahlreiche Medien diese Bilder aufgreifen und mit ihrer Interpretation noch mehr Menschen erreichen. Einzelne Botschaften können sich somit im Schneeballsystem verbreiten und lassen sich schwer kontrollieren.

Jeder einzelne Influencer / Star beziehungsweise Mensch, dem eine gewisse Aufmerksamkeit zukommt, sollte sich dessen bewusst sein.

Sport und Politik sind nicht trennbar

Beim Sport wollen wir Fans uns auf das Spiel konzentrieren. Da geht es mir wie vielen anderen. In Zeiten von Weltmeisterschaften in politisch angeschlagenen Ländern und einer Gesellschaft, in der Skandale sich gut verkaufen, wird beides jedoch miteinander vermischt.

Das spielt insbesondere dann eine Rolle, wenn der Sport immer mehr Wirtschaftskraft vereint. Wir wissen nicht erst seit gestern, dass die Bundesliga jedes Jahr einen neuen Umsatzrekord aufstellt. In der Saison 2016/17 wurde die 4 Milliarden Grenze geknackt. Weitere Rekorde werden folgen.

Es ist nur natürlich, dass diese beeindruckende Entwicklung auch vor politischen Interessen keinen Halt macht. Geld ermöglicht eben nicht nur Glamour und Stars, sondern zieht auch weitere Interessensgruppen an, die gerne Teil dieser Wachstumsgeschichte sein würden.

Wir dürfen deshalb nicht so naiv sein und versuchen, Sport und Politik strikt voreinander zu trennen. Nach kurzer Überlegung fällt mir sogar auf, dass beide Bereiche sogar einiges gemeinsam haben.

In beiden Bereichen gibt es verschiedene Seiten, die gegeneinander antreten. In der Politik sind es Parteien mit ihren Anhängern, im Fußball Mannschaften. Beide Bereiche neigen zur Emotionalisierung ihrer Inhalte. Der Sport ist per Definition emotional. Politische Debatten können es auch sein. Jeder, der sich vor der Bundestagswahl mit Bekannten unterhält, wird das sicher bestätigen können.

Ich möchte die Gemeinsamkeiten auch gar nicht zu sehr betonen. Der Sport ist nur mittlerweile so groß geworden, dass er ohne die Politik nicht mehr existieren kann. Und die Politik deshalb nicht auf ihn verzichten kann.

Schutz von Sportlern, Medien, Sponsoren und Fans

Im Statement zum Rücktritt von Özil rechnet er mit Medien, Sponsoren und rassistischen Fans ab. Ich glaube, dass wir alle Parteien voneinander schützen müssen.

Nach dem Lesen der Erklärung ist sofort klar, warum wir Sportler schützen müssen. Mesut fühlt sich alleine gelassen. In den Worten – die mit großer Wahrscheinlichkeit nicht von ihm geschrieben wurden – ist herauszulesen, dass er verletzt ist.

Langjährige Partner und Sponsoren wenden sich von ihm ab. Darunter sogar seine ehemalige Schule, die er unterstützt und besuchen wollte und ihm nahe legte, nicht anzureisen. Das muss weh tun. Wenn die Medien mit reißerischen Überschriften, die bei mir bereits beim Lesen Unwohlsein auslösen, die Bevölkerung aufhetzen, kann ich die Abschottung sehr gut nachvollziehen.

Die Worte zum Rücktritt von Özil zeigen einmal mehr: Fußballer sind auch nur Menschen. Das dürfen wir trotz ihrer Berühmtheit und Vergötterung durch die Fans nie vergessen.

Anders als in der Erklärung von Mesut sehe ich den Schutzbedarf jedoch in beide Richtungen. Auch Sponsoren müssen beispielsweise geschützt werden.

Ich weiß, dass es jetzt so klingt als würde ich Mesut etwas vorwerfen. Das würde ihm aufgrund meiner begrenzten Reichweite sicherlich herzlich egal sein, aber ich will ihm auch gar nichts vorwerfen.

Wie ich bereits erwähnt habe, kann ich gar nicht beurteilen, aus welchem Motiv heraus er das Foto geschossen hat. Ich weiß nur, dass Sponsoren sich durch Sportler wie Mesut Reichweite und einen positiven Image-Transfer erhoffen. Und aufgrund der negativen Presse-Reaktionen ist es traurigerweise sogar verständlich, dass einzelne Sponsoren sich zurückziehen.

In meinen Augen hätte ein Management Mesut auf die Gefahr der (Fehl-) Interpretation hinweisen sollen. Vielleicht hat das Management es sogar getan. Ich weiß es nicht. Zur besseren Zusammenarbeit aller Beteiligten würde in diesem Fall in meinen Augen jedoch eine offene Kommunikation beitragen.

Spitze des Eisbergs

Die Partei, die in dem Statement zum Rücktritt von Özil am schlechtesten weg kommt, ist der Deutsche Fußball Bund (DFB). Trotz der zweifelsfrei in der Vergangenheit beeindruckenden Leistungen von Mesut, fehlte ihm der Rückhalt.

Schlimmer noch: Er fühlte sich an den Pranger gestellt und zusätzlich verletzt. Was genau intern abgelaufen ist, kann ich wieder nicht sagen. Ich weiß nur, dass jetzt zwei Dinge passieren müssen:

  1. Die Vorwürfe müssen überprüft werden. Der größte Fußballverband der Welt kann es sich nicht leisten, von Entscheidern gelenkt zu werden, die zu solchen Fehlleistungen fähig sind.
  2. Es muss zusätzlich überprüft werden, wie tief das Problem verankert ist. Ich bezweifle, dass dies ein reines Problem der Führungsebene ist. Man sagt zwar, der Fisch stinkt vom Kopf her. Ich glaube aber, dass wir tiefer graben müssen.

Mit dem tiefer Graben meine ich einerseits den DFB als Organisation. Andererseits den (deutschen) Fußball insgesamt. Und schlussendlich das gesamte Land. Damit kommen wir zum letzten Punkt.

Der Kampf hat begonnen – erneut

Im letzten Abschnitt möchte ich nicht nur für mich, sondern für Teile meiner Generation sprechen, um dem Abschluss des Beitrags noch etwas mehr Gewicht zu verleihen.

In der jungen Generation – zu der ich mich mit dem Baujahr 1993 einfach mal zähle – gehen wir davon aus, dass Rassismus ein veraltetes Konzept ist. Wir sind uns einig, dass es nicht nur nicht zukunftsfähig, sondern einfach von Grund auf falsch ist.

Deshalb ist es für uns so schwer vorstellbar, dass es Rassismus tatsächlich noch gibt. Gerade wir haben in unserer Kindheit gelernt, dass alte Dinge durch neue abgelöst werden, wenn sie besser sind.

Viele von uns sind mit dem Grundprinzip der Toleranz aufgewachsen. Dieses ist einfach viel besser als Rassismus. Deshalb ist es für uns so unvorstellbar, dass es ihn noch gibt. Der emotionale Rücktritt von Özil hat uns einmal mehr gezeigt, dass wir etwas naiv waren.

Deshalb müssen wir den Kampf gegen Rassismus erneut beginnen. Diesmal hoffentlich mit etwas mehr Nachdruck. Ich könnte jetzt sowas Philosophisches schreiben wie:

Wir haben die Schlacht verloren, werden den Krieg aber gewinnen.

Normalerweise würde ich finden, dass solch ein Ausdruck das Thema überdramatisiert. Nachdem ich den Beitrag jetzt allerdings in einer Nacht und Nebel Aktion spontan verfasst habe, finde ich es angebracht. Und hoffe, dem letzten Satz damit noch etwas mehr Nachdruck zu geben – ich hätte nicht gedacht, dass ich an dieser Stelle die UEFA zitiere:

No to racism – Nein zu Rassismus!


Schreibe jetzt einen Kommentar: Wie stehst Du zu dem Rücktritt von Özil?

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9 thoughts on “5 unangenehme Lehren, die Deutschland aus dem Rücktritt von Özil ziehen muss

  • 25. Juli 2018 um 14:15
    Permalink

    Die Frage was sich mir stellt ist:
    was währe gewesen, wenn Deutschland Weltmeister geworden währe und Mesut das entscheide Tor geschossen hätte??????????????????

    – Das Bild kein Thema mehr – kann mal passieren unser Mesut !
    – DFB alles richtig gemacht !!

    Es wird alles bem Erfolg untergeorndet ohne Charakter !!!!!!!!!!!

    Antwort
    • 29. Juli 2018 um 21:37
      Permalink

      Guten Abend Marco,

      vielen Dank für Deinen Kommentar. Ich sehe es zwar nicht ganz so extrem wie Du, bin aber auch sicher, dass der Umgang ein anderer gewesen wäre, wenn wir erneut Weltmeister geworden wären.

      Liebe Grüße
      Ralf

      Antwort
  • 25. Juli 2018 um 18:39
    Permalink

    Man kann den gesamten Komplex auch ohne Hass und Diskriminierung betrachten und in die richtige Reihenfolge bringen:

    1. Herr Özil hat sein Foto mit dem Despoten Erdogan freiwillig und ohne jeden Zwang gemacht.
    2. Es ist Herrn Özil zuzumuten gewesen, sich über die Hintergründe und Folgen seines Tuens vorher zu informieren. Ggf. auch zusammen mit seinem Management.
    3. Es ist nicht relevant, ob Herr Özil dies getan hat oder nicht. Er hat die Folgen seines Verhaltens zu tragen.
    4. Herr Özil hat seine Heimatsprache Deutsch konsequent verleugnet in allen Äusserungen und Statements zu seinem Tuen (alles in english ). So geht man nicht mit seinem Geburtsland um.
    5. Sein Rücktritt aus der Nationalmannschaft ist eine logische Folge seines eigenen Handelns.
    6. Die Fehler des DFB in Gestalt von Herrn Grindel, Herrn Bierhoff und Herrn Löw sind allesamt schwerwiegend und verlangen nach Konsequenzen, die der DFB offensichtlich nicht ziehen will.

    Antwort
    • 29. Juli 2018 um 21:40
      Permalink

      Guten Abend Grafiksammler,

      vielen Dank für Deinen Kommentar und die aus Deiner Sicht logische Einordnung der Geschehnisse. Größtenteils stimme ich Dir zu. Ich finde jedoch nicht, dass das Schießen des Fotos unweigerlich zum Rücktritt führen musste. Ilkay Gündogan ist das beste Beispiel dafür. Auch bin ich mit Dir nicht einer Meinung, dass Özil seine Heimatsprache verleugnet. Großteile seiner Karriere hat er im Ausland gespielt. Die Mehrheit seiner Follower in den sozialen Medien werden deshalb kein Deutsch sprechen. Deshalb ist englisch der kleinste gemeinsame Nenner. Sicherlich hätte das Thema der Sprache noch eine größere Brisanz, wenn er alles auf türkisch veröffentlicht hätte, hat er aber nicht.

      Liebe Grüße und einen schönen Abend
      Ralf

      Antwort
  • 25. Juli 2018 um 19:26
    Permalink

    Bin ein absoluter Nichtfußballer – Özis Rücktritt, sowas von egal, viel Wind um nichts Lebensbedeutendes.

    Fußball ein Multi- Milliardengeschäft und „Nationalmannschaft“ eine Firma. Da kann man dann schlecht für „Fremdfirmen“ala Erdogan and friends(Seilschaften) indirekt Werbung machen. Dass Özils Treffen und Ablichtung im Internet gepostet, rein privat sei, glaubt doch kein intelligenter Mensch. Vielleicht schützt er aber auch so Verwandte in der Türkei, ebenfalls in das Mühlrad der zigtausende Exsistenzvernichtung durch Despot Erdogan zu geraten, wer weiß das schon.

    Rassismus: ein inflationierter Begriff, alles ist Rassismus geworden…eine billige Moralkeule.
    Wie wäre es mal mit fundierter Psychologie, es gibt da auf Grund unterschiedlicher Werdegänge des Heranwachsens in gegensätzlicher kultureller Selbstverständlichkeiten durchaus erhebliche Inkompatibilitäten.
    War selbst mal mit einem „Clanmitglied“ verheiratet, geschieden wegen dessen Fremdgehens mit Kindesfolge (die musste!! er dann heiraten) und friedlich freundschaftlich geschieden. Das ganze war eine bedeutsame, die Augen öffnende Lernerfahrung.

    Antwort
    • 29. Juli 2018 um 21:44
      Permalink

      Guten Abend und vielen Dank für Deinen Kommentar. Es ist sehr wertvoll, dass Du uns an Deinen Erfahrungen teilhaben lässt. Allerdings müssen wir glaube ich insbesondere bei Kulturen vorsichtig sein, wenn es um Verallgemeinerungen geht. Ich kann Deine private Situation nicht beurteilen, habe den Begriff des Rassismus jedoch absichtlich gewählt.

      Meiner Meinung nach können wir das Kind in diesem Fall ruhig beim Namen nennen. Vielleicht gibt es unterschiedliche Schweregrade von Rassismus, aber das würde den Rahmen dieses Fußball-Business Blogs sprengen.

      Deshalb ist und bleibt ein Teil der Äußerungen im Falle Özil purer Rassismus – Insbesondere, wenn wir einen Blick in ausgewählte Medien werfen.

      Liebe Grüße und einen schönen Abend
      Ralf

      Antwort
  • 26. Juli 2018 um 12:04
    Permalink

    Marco Tornello

    Genauso wäre es abgelaufen, wie Sie Das ganz Treffend beschrieben haben. Diese Wiederwärtige und Scheinheilige Charakterlosigkeit einer „Wertegemeinschaft“
    der Wertlosen hätte sich dann in schamloser Form offenbahrt.
    Charakter,Anstand und Moral kennen die Medien nicht. Wenn Deutschland tatsächlich „Weltmeister“geworden wäre und der Mesut das Entscheidende Tor geschossen hätte
    wäre alles Andere , wenn überhaupt,nur am Rande erwähnt worden.
    Erst kommt der Erfolg und danach vieleicht ein bisschen „Moral“!
    Wenn es anders herum kommt,schreien Alle nach der „Moral“ Eine Beschissene Gesellschaft!

    Antwort
  • 26. Juli 2018 um 12:10
    Permalink

    Ein Hoch auf die „Meinungsfreiheit“

    Antwort
    • 29. Juli 2018 um 21:46
      Permalink

      Guten Abend Wolfgang,

      ich glaube, wir sind alle froh, dass wir die Meinungsfreiheit in Deutschland haben :-). Kritisch wird es natürlich nur, wenn ausgewählte Medien diese ausnutzen und für einen Teil der Bevölkerung Blödsinn schreiben, alles, um die Auflage hoch zu treiben.

      Dass ich der Ansicht von Marco zustimme, habe ich bereits unter seinem Kommentar geschrieben. In einer idealen Welt, sollten wir Moral und Erfolg losgelöst voneinander betrachten. Na ja..in so einer Welt leben wir aber leider nicht. Deshalb müssen wir leider mit dieser Imperfektion leben.

      Ich danke allen Kommentatoren für ihre Meinung. Das bedeutet mir viel!

      Liebe Grüße und einen schönen Abend
      Ralf

      Antwort

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