Top 5 Beiträge zum Sportbusiness 2017 auf FussballWirtschaft

Top 5 Beiträge zum Sportbusiness 2017 auf FussballWirtschaft

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Eigentlich hatte ich überlegt zwischen Weihnachten und Neujahr keinen Beitrag zu veröffentlichen. Ich wollte aber nicht aus meinem Rhythmus kommen und habe deshalb erneut einen leicht verdaulichen Beitrag zum Sportbusiness 2017 auf FussballWirtschaft vorbereitet.

Aus meiner Sicht ist das ideal für die Zeit zwischen den Feiertagen, in denen man sich vor Essen eigentlich kaum retten kann :-).

Trotzdem geht es natürlich auch in diesem Beitrag um Inhalte. Konkret sogar um die beliebtesten Inhalte auf FussballWirtschaft im Jahr des Sportbusiness 2017.

Da ich im Laufe des Jahres viele neue Leser gewonnen habe, werde ich in diesem Artikel die beliebtesten (nach Klickzahl) Beiträge der abgelaufenen 12 Monate kurz vorstellen und natürlich verlinken.

Dabei haben ältere Beiträge selbstverständlich größere Chancen in das Ranking aufgenommen zu werden als aktuellere. Je länger ein Beitrag online ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er häufig besucht wurde.

Außer Konkurrenz: Startseite

Am aller häufigsten wurde meine Startseite besucht. Genau aus diesem Grund habe ich diese im Herbst überarbeitet. Anstatt des einfachen Blogrolls (anzeigen der aktuellsten Beiträge chronologisch sortiert) bekommen neue Leser nun ein paar Informationen zum Projekt FussballWirtschaft und zu meiner Person.

Als allererstes gebe ich jedem Leser hierbei ein Versprechen. Das ist meine Vision.

Sportbusiness 2017: Titelbild meiner Startseite. Dieses Versprechen gebe ich Dir auch 2018!

Solltest Du immer nur direkt mit den Beiträgen gestartet sein, geht es hier zu meiner Startseite, die in diesem Ranking außer Konkurrenz ist. Es soll ja schließlich um Bloginhalte gehen.

Kommen wir nun aber zum Ranking.

Top 5: Lehren des Niedergangs von 1860

Diesen Beitrag habe ich am 7. Juni 2017 veröffentlicht.

Kurz nach Abschluss der Saison 2016/17 und der dazugehörigen Relegationsspiele stand fest: TSV 1860 München steigt sportlich in die dritte Bundesliga ab.

Da die Löwen jedoch die dazugehörige Lizenz nicht bekommen haben, mussten sie in der Regionalliga Bayern starten. Dort ist der Traditionsclub aus Bayern zur Winterpause der Saison 2017/18 immerhin Herbstmeister geworden.

Der Niedergang der Löwen hat sich hierbei länger abgezeichnet. Immer wieder kam es zu Auseinandersetzungen zwischen dem berühmt berüchtigten Investor Hasan Ismaik und der Club-Führung.

Dieses Thema wird nicht nur in meinen Seminaren sehr gerne von Studierenden behandelt, sondern schafft es auch im Ranking meiner Beiträge zum Sportbusiness 2017 auf den 5. Platz.

TSV 1860 München
Sportbusiness 2017: Beitragsbild zu 4 Lehren des Niedergangs von TSV 1860 München

Durch einen Klick auf das Bild oder diesen Link gelangst Du zu 4 Lehren des Niedergangs von TSV 1860 München. Der Beitrag hat nach wie vor eine hohe Aktualität.

Top 4: 6 Dinge, die ich Kühne persönlich sagen würde

Wir bleiben bei den viel diskutierten Verhältnissen einzelner Investoren zu ihren Clubs. Aus der Hauptstadt Bayerns geht es allerdings in den hohen Norden – zu mir nach Hamburg.

Meine 6 Themen, die ich gerne mit Herrn Kühne diskutieren würde
Sportbusiness 2017: Beitragsbild zu meinen 6 Themen, die ich gerne mit Herrn Kühne diskutieren würde

Diesbezüglich habe ich am 23. August 2017 einen Beitrag über den HSV-Investor Klaus-Michael Kühne geschrieben.

Sollte ich je die Gelegenheit haben, persönlich mit ihm zu sprechen, sind dies die Themen, die ich ansprechen würde.

  1. Risikokapital
  2. Veränderungen
  3. Einfluss
  4. Personalpolitik
  5. Spielerverträge
  6. Hoffnung

Vermutlich fragst Du Dich jetzt, was genau sich hinter diesen Punkten verbirgt. Über einen Klick auf das Bild oder den Link gelangst Du zu 6 Themen, die ich mit HSV-Investor Kühne gerne diskutieren würde.

Auch dieser Artikel ist immer noch aktuell und ich bin mir sicher, dass die Diskussionen um den umstrittenen HSV-Investor in der Winterpause wieder neu entflammen.

Top 3: Das verrät eine Analyse der Bundesliga Kader 2017

Pünktlich zum Ende der Saison 2016/17 habe ich am 21. Juni 2017 die Kader aller Bundesligisten analysiert.

Dabei geht es vor allem um eines: Das Verhältnis der Marktwerte einzelner Teams zu den Transfereinnahmen bzw. -ausgaben.

Neben der Tatsache, dass der FC Bayern München in vielen Kategorien dominiert, treffen wir auch auf einige Überraschungen.

Beispielsweise haben es vier Clubs geschafft, ihren Marktwert zu steigern, obwohl sie einen positiven Transfersaldo erwirtschaftet haben. Das bedeutet: Obwohl vergleichsweise mehr Qualität verkauft als zugekauft wurde, hat sich das Team so stark weiterentwickelt, dass es zu einem Zuwachs des Marktwertes kam.

Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch (zwei) Clubs, die es geschafft haben, auf dem Transfermarkt viel Geld auszugeben und ihren Marktwert trotzdem nicht zu erhöhen. Beide Clubs kommen aus Bayern. Neben dem Rekordmeister ist der FC Augsburg betroffen.

Bist Du neugierig geworden? Durch einen Klick auf das Bild oder den Link gelangst Du zu was uns ein tiefer Einblick in die Bundesliga Kader verrät.

Bundesliga Kader
Sportbusiness 2017: Beitragsbild zur Analyse der Bundesliga Kader 2017

Auch wenn die Kader sich natürlich im Laufe der Zeit ändern, hat dieser Beitrag nach wie vor eine hohe Relevanz. Aufgrund des positiven Feedbacks werde ich auch im kommenden Jahr eine ähnliche Analyse veröffentlichen.

Top 2: Überraschende Bestandsaufnahme zu Fans der Bundesliga

Am 22. März 2017 habe ich mir verschiedene Kennzahlen hinsichtlich der Fans aller Bundesligisten angeschaut. Schon der Titel macht deutlich, dass es dabei zu einigen Überraschungen gekommen ist.

Natürlich gibt es unzählige Kennzahlen, die ich mir hätte anschauen können. Ich habe mich dann aber für die vier folgenden entschieden.

  1. Durchschnittliche Einschaltquote bei Sky je Spieltag (Saison 2016/17)
  2. Durchschnittliche Anzahl an Stadionbesuchern je Heimspieltag (Saison 2016/17)
  3. Aktuelle Anzahl der Social-Media Follower
  4. Aktuelle Anzahl an Vereinsmitgliedern

Auf dieser Basis habe ich auch das Beitragsbild erstellt.

Fans der Bundesliga
Sportbusiness 2017: Beitragsbild für die Analyse zu den Fans der Bundesliga

Natürlich wird auch in dieser Analyse deutlich, wie sehr der Rekordmeister aus München die Bundesliga dominiert.

Überrascht hat mich aber zum Beispiel, dass RB Leipzig bereits in der ersten Bundesliga-Saison eine so große Aufmerksamkeit bekommt. Nach den Münchener Bayern, Borussia Dortmund und Schalke 04 waren die Sachsen die Mannschaft mit den viertmeisten Zuschauern bei Sky.

Und das obwohl vermutlich kein Bundesligist so viel Hass abbekommen hat, wie der Aufsteiger.

Darüber hinaus hat es mich (positiv) überrascht, wie groß die Nachfrage nach den Traditionsclubs (noch) ist. Hierbei ist jedoch Vorsicht angesagt, schließlich haben wir in zahlreichen anderen Beiträgen festgestellt, dass die Entwicklung zahlreicher Traditionsclubs im Vergleich zur Bundesliga negativ ist. Beispielsweise im Hinblick auf die Marktanteile an der Bundesliga.

Auch wenn insbesondere die Social-Media Zahlen sich in der Zwischenzeit geändert haben, sind die Kernaussagen und die anderen Analysen des Beitrags nach wie vor aktuell.

Über einen Klick auf das Bild oder den nun folgenden Link gelangst Du zur überraschenden Bestandsaufnahme zu den Fans der Bundesliga.

Top 1: Personalkostenquote HSV & S04

Tatsächlich ist der älteste Beitrag in diesem Ranking (21. September 2016) auch derjenige, der am häufigsten geklickt wurde. Ich schlage häufig die Hände über dem Kopf zusammen, wenn ich meine alten Beiträge lese, da mir der Schreibstil nicht gefällt.

Trotzdem hat es der zehnte Beitrag, den ich veröffentlicht habe, auf die Top 1 des Rankings der beliebtestes Beiträge zum Sportbusiness 2017 auf diesem Blog geschafft. Das freut mich.

Nun aber zu den Inhalten.

Zu Beginn von FussballWirtschaft habe ich viel über die Wichtigkeit der sogenannten Personalkostenquote geschrieben.

Anschließend habe ich diesen Wert für die beliebtesten Fußballclubs Deutschlands analysiert. Besonders nachgefragt wurde hierbei der Artikel über Schalke 04 und den Hamburger SV.

Dabei fällt auf, dass die Gelsenkirchener mit der Entwicklung der Vergangenheit durchaus zufrieden zu sein scheinen. Die Norddeutschen hingegen investieren fleißig in ihren Kader. Auf lange Sicht ist der hohe Wert (> 50% der Umsätze fließen in die Spielergehälter) jedoch wirtschaftlich hoch riskant.

Nur über sportliche Erfolge kann der Druck auf diesen Aufwandstreiber gesenkt werden. Alternativ müsste es zu einem Umbruch kommen, wobei die Top-Verdiener verkauft werden müssten.

Bei einem Umbruch versucht ein Club die sportliche Leistungsfähigkeit zu halten und den Personaletat zu kürzen.

Das ist dem HSV jedoch nicht gelungen. Deshalb hat kein Umbruch stattgefunden. Aus diesem Grund wird jedes Jahr aufs Neue über die Lizenz bei meinem Lieblingsclub diskutiert.

Genau deshalb hat der Beitrag auch aufgrund der etwas älteren Zahlen noch eine hohe Aktualität. Durch einen Klick auf das Bild oder den folgenden Link gelangst Du zur Analyse der Personalkostenquote bei Schalke 04 und dem Hamburger SV.

Personalkostenquote
Sportbusiness 2017: Beitragsbild zur Analyse der Personalkostenquote beim HSV und Schalke 04

Fazit zum Sportbusiness 2017 auf FussballWirtschaft

Dieses Ranking zeigt deutlich: Analysen sind beliebt.

Die Top 3 der beliebtesten Beiträge zum Sportbusiness 2017 auf FussballWirtschaft werden ausschließlich von Beiträgen mit einer Analyse belegt.

Aus diesem Grund und dem hohem Diskussionspotenzial über solche Analysen, nehme ich mir vor, diese im kommenden Jahr häufiger einzubinden.

Schließlich steht uns mit 2018 ein spannendes Jahr im Sportbusiness bevor.

In diesem Sinne wünsche ich Dir und Deinen Liebsten einen guten Rutsch in ein hoffentlich erfolgreiches Jahr 2018.


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