Welchen dieser 3 Typen von Investoren im Fußball bevorzugst Du?

Welchen dieser 3 Typen von Investoren im Fußball bevorzugst Du?

Sobald viel Geld in einem Markt ist, tummeln sich dort potenzielle Investoren. Wir wissen nicht erst seit den zahlreichen Rekorden im DFL Report 2017, dass die Bundesliga boomt und Investoren im Fußball auf dem Vormarsch sind.

3,24 Milliarden Euro Umsatz wurden in der Bundesliga in der Saison 2015/16 generiert. Bereits mehrfach äußerte ich die These, dass die 4 Milliarden-Grenze in der nun laufenden Saison 2017/18 fällt.

Dass zahlreiche potenzielle Investoren bei den Fußballclubs anklopfen, ist demnach wenig überraschend. Ob ein Club dem Ruf des Geldes nachgibt oder nicht, bleibt zum Glück den jeweiligen Verantwortlichen überlassen.

Je mehr Clubs sich jedoch für einen Investor entscheiden, desto schwieriger wird es für die übrig gebliebenen sich dem Reiz des Geldes zu entziehen. Stichwort: Rattenrennen

Es liegt natürlich nahe, dass nicht alle Investoren gleich sind. Aus diesem Grund folgt nun eine kurze Übersicht über die meiner Meinung nach drei ausschlaggebenden Typen von Investoren im Fußball.

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SPOBIS Gaming & Media: Verliebt sich alle 11 Minuten ein Fußball-Fan in eSports?

SPOBIS Gaming & Media: Verliebt sich alle 11 Minuten ein Fußball-Fan in eSports?

Nach der Spielmacherkonferenz Ende Juni folgte am 21. August die nächste Veranstaltung – SPOBIS Gaming & Media 2017. In diesem neuen Format des Branchen-Primus für Sportbusiness-Konferenzen des Sponsors Verlags ging es um die Verzahnung von Fußball und eSports.

Wie bei meinen vorherigen Veranstaltungen auch, möchte ich Dich mit zur SPOBIS Gaming & Media 2017 nehmen und Dir so das Gefühl geben, live dabei zu sein.

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6 Themen, die ich mit HSV-Investor Kühne gerne diskutieren würde

6 Themen, die ich mit HSV-Investor Kühne gerne diskutieren würde

Kurz vor Beginn der Saison 2016/17 hat sich HSV-Investor Klaus-Michael Kühne zur aktuellen Lage beim Hamburger SV geäußert. Dabei sprach er mit verschiedensten Medien. Dieser Beitrag fokussiert sich vor allem auf das Interview mit dem Spiegel.

Ich hatte bisher leider noch nicht die Gelegenheit persönlich mit HSV-Mäzen Kühne zu sprechen. Sollte es jemals dazu kommen, wäre ich jedoch vorbereitet.

Jetzt geht´s direkt los mit den 6 Themen, die ich mit dem 80-Jährigen Investor des Hamburger SV gerne diskutieren würde.

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Fußballmanager müssen von Harry Potter und Romeo & Julia lernen

Fußballmanager müssen von Harry Potter und Romeo & Julia lernen

Jeder Mensch kann bzw. muss noch viel lernen. Das liegt in der menschlichen Natur. Davon sind auch Fußballmanager nicht befreit.

Über diesen Beitrag möchte ich Euch ein bisschen an meinem Urlaub teilhaben lassen, beziehe ausgewählte Beobachtungen aber direkt auf den Fußball, damit es nicht langweilig wird. Ich bin ja schließlich kein Reise- bzw. Lifestyle-Blogger. Es geht  nach wie vor um unseren Lieblingssport.

Wenn Du trotzdem etwas links und rechts von meinem Urlaub erfahren möchtest, wirst Du bei Facebook, Twitter & Instagram fündig. Hier findest Du noch zwei, drei weitere Erlebnisse, die jedoch auch einen direkten Bezug zum Fußball haben. Solltest Du mir da noch nicht folgen, hol das am besten sofort nach :-).

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4 Lehren des Niedergangs von TSV 1860 München

4 Lehren des Niedergangs von TSV 1860 München

In meinem letzten Beitrag hatte ich prophezeit, dass die Sommerpause nicht langweilig wird. Dabei spiele ich nicht nur auf das sehr unterhaltsame Finale der Champions League und die erste erfolgreiche Titelverteidigung von Real Madrid an.

Nach einigen turbulenten Jahren ist der TSV 1860 München an einem zwischenzeitlichen Tiefpunkt angekommen.

In der medialen Berichterstattung geht es viel um Schuldzuweisungen zwischen Investor Hasan Ismaik und der Führung des eingetragenen Vereins. Ich möchte den Beitrag hier nicht einreihen, sondern möglichst objektiv beleuchten, was falsch gelaufen ist.

Ich hoffe, dass möglichst viele andere Fußballclubs diesen Artikel lesen und dadurch die Zustände wie bei den Münchener Löwen verhindern können.

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Einfache Grundvoraussetzung zur Digitalisierung der Bundesliga

Einfache Grundvoraussetzung zur Digitalisierung der Bundesliga

In den letzten beiden Wochen haben wir schon Einiges über die Digitalisierung der Bundesliga gelernt. Neben → 5 Top-Trends haben wir die Frage beantwortet, → warum die digitale Transformation des Fußballs unausweichlich ist.

Mit jedem Beitrag zur Digitalisierung der Bundesliga fügen wir dem großen Puzzle weitere Teile hinzu. Diese Woche steht die Innovationsfähigkeit im Mittelpunkt, die der Bundesliga bei der Digitalisierung helfen soll.

Trotz des Fokus auf den Sport, ist der Großteil dieses Beitrags auf alle Branchen übertragbar.

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8 Rekorde aus dem DFL Report 2017

8 Rekorde aus dem DFL Report 2017

Wie jedes Jahr im Januar veröffentlichte die DFL vergangene Woche den → DFL Report 2017. In dieser ausführlichen Auswertung stellt die Dachorganisation aller Bundesligisten jährlich die wichtigsten Zahlen, Daten & Fakten der abgelaufenen Saison vor.

Der vorliegende Bericht bezieht sich somit auf die Saison 2015/16. Damit Ihr Euch nicht die ganzen 56 Seiten durchlesen müsst, fasse ich wie immer das Wichtigste zusammen. Zum Schluss kann ich es mir nicht nehmen lassen und wage einen kleinen Ausblick in die DFL Reports von 2018 & 2019.

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Wie die Bundesliga Fernsehgelder (nicht) verteilt werden sollten

Wie die Bundesliga Fernsehgelder (nicht) verteilt werden sollten

Im letzten Beitrag habe ich die Verteilung der Bundesliga Fernsehgelder als → faulen Kompromiss bezeichnet. Meckern ist immer einfach. Deshalb möchte ich einen konstruktiven Vorschlag für ein weiteres Kriterium im Verteilungsschlüssel machen.

Einen ähnlichen Ansatz fuhr auch das Team Marktwert. Ich finde jedoch, dass dieser Vorschlag auch in die falsche Richtung geht.

Wie man meiner Meinung nach die Fernsehgelder (nicht) verteilen sollte, erfährst Du heute.

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Fernsehgelder der Bundesliga: Fauler Kompromiss

Fernsehgelder der Bundesliga: Fauler Kompromiss

In der vergangenen Woche gab die Deutsche Fußball Liga GmbH (DFL) den neuen Verteilungsschlüssel für die Fernsehgelder der Bundesliga bekannt.

Dieser gilt ab der kommenden Saison (2017/18) und ist Grundlage für die Verteilung von 1,16 Milliarden € pro Saison an die 36 Proficlubs der beiden Bundesligen. Zuvor wurden pro Saison noch 680 Millionen € an die Clubs verteilt.

„Trotz teilweise höchst unterschiedlicher Interessen konnte ein Weg gefunden werden, der Leistungsprinzip und Solidarität weiter miteinander verbindet“ [Reinhard Rauball, Präsident der DFL]

Mit diesen Worten fasst der DFL-Präsident seine Sicht auf den nationalen Verteilungsschlüssel zusammen. Im folgenden Beitrag möchte ich die Reform kritisch, aber objektiv beleuchten.

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