Hierüber sprach ich bei der Spielmacherkonferenz 2019 mit dem Titan

Hierüber sprach ich bei der Spielmacherkonferenz 2019 mit dem Titan

Mit der Spielmacherkonferenz 2019 hat der Konferenz-Sommer endlich begonnen. Die kommenden Wochen bin ich viel unterwegs. Wann und wo genau, erfährst Du über mein Instagram Profil (Tipp: Jetzt folgen!)

Dabei ist es wie immer mein Ziel, Dir das Gefühl zu geben, live dabei gewesen zu sein.

Im Vergleich zu anderen Konferenzen ist die Spielmacherkonferenz noch in den Kinderschuhen. Schließlich wurde das Event erst 2017 gestartet. Ich war damals bereits als Speaker mit an Bord.

Gleiches gilt für das letzte Jahr 2018 als ich den Kaderplaner und Chef-Scout Johannes Spors vom Hamburger SV interviewt habe.

Dieses Jahr hatte ich gleich mehrere Auftritte und war insgesamt drei Mal auf der Bühne. In diesem Beitrag möchte ich Dir verraten, um welche Themen es dabei ging.

Außerdem möchte ich Dir nicht vorenthalten, was mein persönliches Highlight auf der Spielmacherkonferenz 2019 war: Ein Gespräch mit Oliver Kahn.

Fangen wir aber der Reihe nach an.

Fußballstadt Hamburg

Für mich als Hamburger war die Spielmacherkonferenz 2019 ein Heimspiel. Alle anderen großen Sportbusiness-Konferenzen finden meistens woanders statt.

Deshalb unterstütze ich den Ansatz der beiden Gründer-Zwillinge Christoph und Sebastian Lemm, Hamburg zur Fußballstadt zu machen, sehr gerne.

Anders als in den Vorjahren fanden diese Jahr bereits am Abend vor der Konferenz einige sogenannte Side-Events statt. Diese wurden von Partnern organisiert und beschäftigten sich beispielsweise mit den Themen eSports (Lagardère Sports oder Macromedia Hochschule) oder Kommunikation (Berufsverband der deutschen Sportmanager).

Ich habe keines dieser Events besuchen können, weil ich als Partner der Spielmacherkonferenz 2019 zum Speakers Dinner eingeladen war.

Dort werden neben den Speakern und Moderatoren vor allem die Sponsoren der Konferenz zusammengebracht. Stilecht haben wir dabei den Abend auf einem Schiff im Hamburger Hafen ausklingen lassen.

Speakers-Dinner im Hamburger Hafen vor der Spielmacherkonferenz 2019 [Foto: Roman Halfen]
Speakers-Dinner im Hamburger Hafen vor der Spielmacherkonferenz 2019 [Foto: Roman Halfen]

Warum erzähle ich Dir das? Weil ich möchte, dass Du Dir ein umfassendes Bild der anderthalb Tage machen kannst.

Wichtig ist bei der Spielmacherkonferenz 2019 nämlich wie immer nicht nur, was auf den Bühnen passiert.

Das Speakers Dinner fühlte sich an, wie ein Klassentreffen. Das finde ich persönlich beeindruckend, da ich erst seit gut zwei Jahren regelmäßig auf Konferenzen dieser Art bin. Zu Anfang fühlt man sich selbst wie ein Fremdkörper.

Mit jeder Konferenz wird man in die große Sportbusiness-Familie jedoch etwas mehr aufgenommen. Deshalb möchte ich Dich ermutigen, auch regelmäßig diese Konferenzen zu besuchen. Ich gehe einfach mal davon aus, dass sie Dich inhaltlich sowieso interessieren würden – sonst wärst Du ja nicht hier :-).

Kommen wir nun aber zu den Inhalten.

Zukunft des Europäischen Fußballs

Für mich ging es morgens gleich mit einer Diskussion zu folgendem Thema los:

„The Future of Football in Europe – Do we need to rethink the entire system?”

Titel meiner ersten Diskussion bei der Spielmacherkonferenz 2019

Diese Frage habe ich mit Georg Pangl von den European Leagues und Robert Müller von Vultejus von Lagardère Sports diskutiert. Die einhellige Antwort von beiden Seiten war:

„Ja, wir müssen das System anpassen. Der europäische Fußball steht an einem Scheideweg.“

Spielmacherkonferenz 2019
Diskussion zur Zukunft des Europäischen Fußballs bei der Spielmacherkonferenz 2019 [Foto: Felix Liebel]

Ich möchte ganz kurz ausführen, warum wir drei das so sehen.

Reformvorschlag für die Champions und Europa League

Hintergrund ist eine geplante Reform der europäischen Wettbewerbe (Champions und Europa League). Der Vorschlag beinhaltet, dass die Startplätze für die Wettbewerbe nicht mehr auf Basis des Abschneidens in den nationalen Ligen vergeben werden.

Vielmehr sollen die Clubs der Vorsaison größtenteils gesetzt sein. Lediglich ein ganz kleiner Anteil (konkret vier von 32 Clubs) werden über die Meisterschaften für die Champions League qualifiziert. Aktuell liegt dieser Anteil bei 30 von 32 Clubs.

Lediglich der Vorjahressieger sowie der Gewinner der Europa League sind gesetzt.

Konsequenzen dieser Reform in aller Kürze

Mit der Reform würden die europäischen Wettbewerbe zu einem (fast) geschlossenen System werden. Einerseits birgt dieses System enorme Vorteile für die Clubs, die Teil des Systems sind.

Schließlich können diese Teams mit festen Einnahmen aus den europäischen Wettbewerben rechnen, die die nationalen Umsätze bei weitem übersteigen werden.

Andererseits wird es für die Clubs außerhalb des Systems enorm schwer, dieses zu betreten. Erstens sind besagte Clubs finanziell und wirtschaftlich abgeschlagen. Zweitens gibt es kaum Wege zur Qualifikation für die europäischen Wettbewerbe.

In meiner Wahrnehmung würde die Reform die Machtverhältnisse im europäischen Fußball konservieren und die Schere zwischen Arm und Reich weiter auseinandergehen lassen.

Glücklicherweise handelt es sich dabei „nur“ um einen Vorschlag, der von vielen Seiten angegriffen wird. Etwas beängstigend finde ich jedoch, dass die großen Clubs – die vermeintlich Teil des geschlossenen Systems wären – sich in einer Stellungnahme zurückhalten.

Oliver Kahn bei der Spielmacherkonferenz 2019

Mein ganz persönliches Highlight bei der Spielmacherkonferenz 2019 war ein Gespräch mit Oliver Kahn. Als Georg, Robert und ich die Bühne verlassen haben, wurden wir Backstage vom Titan angesprochen.

Er hat uns ein Kompliment für die Diskussion gegeben und ist inhaltlich gleich eingestiegen. Dabei müssen wir berücksichtigen, dass Oliver immer wieder mit einer offiziellen Position beim FC Bayern München in Verbindung gebracht wird.

Spielmacherkonferenz 2019
Backstage Diskussion mit Oliver Kahn über die Zukunft des Europäischen Fußballs bei der Spielmacherkonferenz 2019 [Foto: Jan Axmann]

Der Rekordmeister wäre bei einer Reform mit Sicherheit Teil des geschlossenen Systems und somit einer der Profiteure.

Inhaltlich ist Oliver hierzu der Meinung, dass es schwierig wird den Trend der Reform zu stoppen. Er ist keinesfalls ein uneingeschränkter Freund davon, wirft aber ein, dass das „Kind vielleicht erstmal in den Brunnen fallen“ muss, bevor konsequenter gehandelt wird.

Bei dieser Diskussion erschienen die Bilder seiner Karriere vor meinem geistigen Auge. Der mittlerweile 50-Jährige hat seine Hausaufgaben aber definitiv gemacht. Nicht nur durch das Studium in Harvard machte er inhaltlich einen sehr fitten Eindruck.

Details zur besagten Reform veröffentliche ich in der kommenden Woche.

Gesundheits-Innovationen beim DFB

In meiner zweiten Diskussionsrunde saß ich mit zwei Vertretern der DFB Akademie (Tobias Haupt) und Philips (Thomas Schönen) auf der Bühne.

Die beiden haben bei der Spielmacherkonferenz 2019 ihre seit Anfang des Jahres laufende Kooperation vorgestellt. Philips unterstützt die DFB Akademie in Bezug auf Gesundheit mit neuester Medizintechnik.

Noch bevor die beiden auf die Bühne gekommen sind, wurde folgendes Video gezeigt:

Philips wird Gesundheitstechnologie-Partner der DFB-Akademie

Startschuss! ☺ Die #DFBAkademie und Philips sind ab sofort Kooperationspartner im Bereich Gesundheitstechnologie. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit 💪 Alle Infos ➡ http://dfb.social/Philips

Gepostet von DFB-Akademie am Dienstag, 15. Januar 2019
Einblick in die Zusammenarbeit zwischen der DFB-Akademie und Philips

Darin ist bereits erkennbar, inwiefern Philips die Nationalmannschaft wieder zur alten Stärke zurückhelfen möchte. Es werden nicht nur neue Geräte entwickelt, sondern auch die wichtigsten Interessensgruppen zusammengebracht.

Als neues Gerät wurde beispielsweise ein Mini-Ultraschall angesprochen, der direkt am Spielfeldrand eingesetzt werden kann.

Auch wenn dieses Gerät günstiger ist, als ein komplettes Ultraschallgerät, wird nicht jeder Dorf-Club mit einem Mini-Ultraschall herumlaufen. Die Türen der DFB Akademie / von Philips stehen jedoch auch Amateursportlern offen, was ich sehr charmant finde.

Einblicke in die Partnerschaft zwischen Philips und der DFB-Akademie bei der Spielmacherkonferenz 2019
Einblicke in die Partnerschaft zwischen Philips und der DFB-Akademie bei der Spielmacherkonferenz 2019 [Foto: Felix Liebel]

Zusätzlich schreiben beide Partner einen Innovations-Award aus. Hierauf können sich Startups aus den Bereichen Health Care und Medizintechnik bewerben. Alle Infos zu dem Preis, der im September 2019 verliehen wird, findest Du hier.

Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass im September im Rahmen des Länderspiels gegen die Niederlande in Hamburg ein Hackathon stattfindet.

Über Hackathons habe ich bereits berichtet als es um die Zusammenarbeit zwischen klassischen Unternehmen und Startups ging.

Telekom sponsort SK Gaming

In meiner letzten Moderation bei der Spielmacherkonferenz 2019 ging es um eSports. Gemeinsam mit der Telekom Deutschland (Hiro Kishi) und dem Gründer / Chef von SK Gaming (Alexander Müller) sprach ich über deren Zusammenarbeit.

SK Gaming ist einer der erfolgreichsten eSports-Clans. Die aktuell größte Aktivität ist im Bereich League of Legends. Hier berichte ich von meinem ersten League of Legends Event, bei dem ich nicht mal die Regeln kenne.

Darüber hinaus ist der Clan aber auch in vielen anderen Disziplinen wie FIFA oder mobilen Spielen wiederzufinden.

Die Counter Strike Aktivitäten wurden allerdings im vergangenen Jahr eingestellt. Zeitgleich sind zwei Investoren (FC Köln sowie Mercedes Benz) beim eSports-Clan eingestiegen.

Einblicke in das Sponsoring der Telekom Deutschland bei SK Gaming auf der Spielmacherkonferenz 2019
Einblicke in das Sponsoring der Telekom Deutschland bei SK Gaming auf der Spielmacherkonferenz 2019 [Foto: Felix Liebel]

Auch die Telekom Deutschland kam zu ungefähr diesem Zeitpunkt dazu. Das Bonner Kommunikationsunternehmen ist übrigens auch Trikotsponsor beim deutschen Rekordmeister FC Bayern München.

Im Bereich des Sponsorings macht die Telekom, dessen oberstes Ziel eine Erhöhung der Reichweite ist, somit keine halben Sachen. Alexander Müller wirft als größten Vorteil von eSports-Sponsoring ein, dass sowohl junge Zielgruppen erreicht, als auch tolle Geschichten erzählt werden können.

Telekom fällt dabei unter die Kategorie der endemischen Sponsoren. Dies bedeutet, dass sie direkt etwas mit dem eSports-Bereich zu tun haben. Schließlich braucht jedes eSports-Event und natürlich auch jeder Clan, eine gute Internet-Leitung.

Die Möglichkeiten, diesen Umstand kommunikativ aufzuladen, sind entsprechend fast unbegrenzt.

Fazit zur Spielmacherkonferenz 2019

Ich freue mich schon auf die Spielmacherkonferenz 2020. Das ist das beste Feedback, was es geben kann.

Neben den Diskussionen, die ich moderiert habe, habe ich weitere spannende Vorträge gehört. Wie immer bekommst Du die Einblicke darin auf meinen Profilen bei Twitter und Instagram. Folge mir dort jetzt, wenn Du das nicht bereits heute tust.

Abseits der inhaltlichen Dimension habe ich mich aber auch wirklich gefreut, so viele bekannte Gesichter zu treffen. Zu vielen hiervon pflege ich regelmäßig Kontakt und würde sie sogar (fast) als meine Freunde bezeichnen.

Es macht Spaß, die inhaltliche Leidenschaft mit Menschen zu teilen, die ich gernhabe.  


Möchtest Du auch im Rahmen eines Events oder einer anderen Veranstaltung mit mir zusammenarbeiten? Klicke hier, um eine Übersicht über meine Services sowie namhafte Referenzen zu bekommen.

So überzeugst Du analog Denkende von der Dynamik im Sportbusiness

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Ich habe schon sehr häufig davon gesprochen, dass wir eine höhere Dynamik im Sportbusiness brauchen.

Dabei bin ich immer wieder zu dem Schluss gekommen, dass die Bereitschaft für Innovation und Digitalisierung vor allem im Kopf beginnt.

Damit stehen und fallen meiner Meinung nach Zukunftsprojekte. Diese Vorhaben scheitern nämlich nur selten an der IT.

Wenn Du das Gefühl hast, dass in Deiner Organisation besagte Projekte an einzelnen Entscheidern scheitern, möchte ich Dir in diesem Beitrag helfen.

Du erfährst, welche beeindruckenden Entwicklungen dafür sprechen, dass die Dynamik im Sportbusiness zunehmen muss.

Ich bin mir sicher, dass sie Dir dabei helfen, analog denkende Entscheider von der Dynamik im Sportbusiness zu überzeugen.

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4 gemeinsame Tipps für mehr Erfolg in eSports und Social Media

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In diesem Beitrag erfährst Du, was eSports und Social Media voneinander lernen können.

Auf die Idee zu diesem Artikel bin ich bei SPORT & MARKE 2019 in Wien gekommen. Diese vom ESB Marketing Netzwerk organisierte Veranstaltung ist quasi der kleine SPOBIS in Österreich.

Wir haben bereits viel darüber diskutiert, was genau Digitalisierung im Sport überhaupt ist. Ich spreche dabei gerne von einem großen Veränderungsprozess.

Operativ werden diese Veränderungen beispielsweise durch neue Disziplinen (eSports) oder aber zusätzliche Kommunikationskanäle (Social Media) spürbar.

Auch darüber hinaus gibt es viele Gemeinsamkeiten zwischen beiden Disziplinen. Welche das sind und was beide Bereiche voneinander lernen können, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Der große Vormarsch und das riesige Potenzial von TikTok im Sport

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Heute geht es um die Rolle von TikTok im Sport. Hast Du von der aktuellen Hype-App aus China schon einmal gehört?

Ganz gleich, ob Du die App schon kennst oder nicht, möchte ich Dir in diesem Beitrag zeigen, warum TikTok im Sport eine große Rolle spielen kann.

Du erfährst nicht nur, was TikTok ist. Zusätzlich verrate ich Dir, was die chinesische App grundsätzlich anders macht als andere soziale Netzwerke und welchen Content aus der Bundesliga Du schon dort findest.

Genau diese Punkte untermauern meine These, dass TikTok im Sport für viele Clubs und Marken eine große Chance sein kann.

Dabei geht es vor allem um die junge Zielgruppe, mit der wir uns in den letzten Beiträgen intensiv auseinandergesetzt haben.

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So sieht das neue Medienverhalten der jungen Generation wirklich aus

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Nachdem wir uns bereits in der letzten Woche mit der Generation Z auseinandergesetzt haben, schauen wir uns heute das neue Medienverhalten etwas genauer an.

In der Studie, die ich letzte Woche beschrieben und neu interpretiert habe, ging es konkret um die Bundesliga.

Meine Interpretationen waren dabei nicht ausschließlich positiv.

In diesem Beitrag möchte ich Dir zeigen, warum durch das neue Medienverhalten wirklich bahnbrechende Änderungen auf den Fußball-Konsum zukommen.

Nicht umsonst bezeichnen Sportbusiness-Entscheider dieses sich ändernde Medienverhalten mit 72% als größte Gefahr für die Branche.

Ich sehe in diesen Änderungen eher eine Chance, als ein Risiko. Trotzdem sollte sich jeder mit dem sich ändernden Medienverhalten auseinandersetzen.

Deshalb habe ich in diesem Beitrag für Dich spannende Highlights über die junge Generation aus zahlreichen angesehenen Studien zusammengefasst.

In meiner Recherche habe ich mehrfach auf Inhalte von Charles Bahr zurückgegriffen. Der 16-Jährige hat eine Agentur gegründet, die es Marken erleichtern soll, auf die Generation Z zu zugehen.

Sofern Du bei Twitter bist, kann ich Dir nur wärmstens empfehlen, Charles zu folgen.

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Die Generation Z liebt die Bundesliga – oder etwa doch nicht?

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In diesem Beitrag schauen wir uns den Stellenwert der Bundesliga für die Generation Z an. Dabei handelt es sich um die Nachfolge-Generation der häufig diskutierten Generation Y.

Im Wesentlichen geht es also um die jungen Leute. Jeder, der in letzter Zeit im Stadion war, sieht vor allem eines: Menschen der älteren Semester.

Zukünftig muss aber auch die jüngere Generation angesprochen werden. Das haben die Sportbusiness Academy (SPOAC) und die Deutsche Fußball Liga (DFL) zum Anlass genommen, um eine Studie aufzusetzen.

Dabei kam heraus, dass die jungen Leute die Bundesliga lieben. Zumindest wurden die erhobenen Zahlen so interpretiert. Das ist nicht grundsätzlich falsch.

Trotzdem möchte ich meine etwas andere Interpretation der Studienergebnisse hier mit Dir teilen.

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So kritisch sehen Experten die Zukunft des Sportbusiness

So kritisch sehen Experten die Zukunft des Sportbusiness

Nachdem ich in den vergangenen Beiträgen häufig über die Vergangenheit und den Status Quo geschrieben habe, geht es heute um die Zukunft des Sportbusiness.

Nach dem außerordentlich positiven Feedback zum Beitrag über den DFL Wirtschaftsreport 2019 analysiere ich deshalb wieder für Dich einen Sportbusiness Report.

Diesmal geht es um eine von der Sport Business Academy (SPOAC) veröffentlichte Studie.

Darin befragten Professoren der angesehenen Privathochschule WHU sowie Redakteure der SPONSORs Experten zu Ihrer Einschätzung der Zukunft des Sportbusiness.

Insgesamt schätzen die Experten die Zukunft hierbei nach wie vor positiv, aber schlechter als noch im Vorjahr ein. In diesem Beitrag erfährst Du, warum das so ist.

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6 Gedankenanstöße vom FUSSBALL KONGRESS Österreich

6 Gedankenanstöße vom FUSSBALL KONGRESS Österreich

Am 13. Februar fand der FUSSBALL KONGRESS Österreich in Wien statt. 2019 startet demnach nach dem SPOBIS 2019 mit einer weiteren richtig guten Konferenz.

Ich möchte an dieser Stelle keine Werbung für die Veranstalter dieser Konferenzen machen, sondern Dir exklusive Einblicke in die Inhalte der Tage geben.

Das Fazit zum FUSSBALL KONGRESS Österreich kann ich vorwegnehmen: Ich würde sofort wieder in unser Nachbarland reisen.

Einerseits liegt das daran, dass der Veranstalter ein sehr interessantes Event-Konzept verfolgt. Andererseits habe ich viel über die österreichische Bundesliga sowie den Blick auf Europas Top-Ligen gelernt.

Dieser Beitrag ist also für jeden Konferenz- und Fußball-Liebhaber und somit hoffentlich auch für Dich interessant.

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So baust Du 2019 Reichweite im Sportbusiness auf

So baust Du 2019 Reichweite im Sportbusiness auf

Bevor es um die Reichweite im Sportbusiness geht, wünsche ich Dir erstmal ein frohes neues Jahr. Ich hoffe, dass Du gut ins Jahr 2019 gestartet bist und freue mich, dass Du auf diesen Beitrag geklickt hast!

Reichweite im Sportbusiness ist die Antwort auf so viele Fragen.

Einerseits ist es die Voraussetzung für junge, ambitionierte Menschen, die ihre Botschaft im Sportbusiness platzieren und auf sich aufmerksam machen wollen.

Andererseits müssen Clubs versuchen, die Reichweite unter ihren Fans zu steigern, um diese anschließend zu monetarisieren.

In diesem Beitrag geht es um die Reichweite im Sportbusiness in Bezug auf das erste Beispiel. Ich zeige Dir also, wie Du ganz persönlich Dein Profil über die digitalen Kanäle schärfen und auf Dich aufmerksam machen kannst.

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Ist OTRO die Revolution des Fußballbusiness oder nur ein Hype?

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OTRO ist vermutlich aktuell das am meisten diskutierte Startup im Sportbusiness. Dazu muss man sagen, dass Startups in unserer Branche nicht an Bäumen wachsen.

Dabei haben wir schon häufig festgestellt, dass Startups eine gewisse Innovationskraft mit sich bringen. So auch im Beitrag der letzten Woche zu den Football Industry Rockstars.

In diesem Beitrag geht es aber nicht um Startups allgemein, sondern ganz konkret um OTRO. Dabei erkläre ich Dir gleich zu Anfang auch nochmal, warum ich mir dieses Startup herausgepickt habe.

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