Erschreckende Signale vom Transfermarkt zur Zukunft der Bundesliga

Erschreckende Signale vom Transfermarkt zur Zukunft der Bundesliga

Im August schloss das Fenster für den Transfermarkt 2018 in den großen europäischen Ligen. Hier in Deutschland hatten die Clubs bis zum 31. August Zeit, um den Kader für die neue Saison aufzustellen.

Anders als in den Beiträgen zu den vorherigen Transferperioden (Sommer 2016, Winter 2017, Sommer 2017 und Winter 2018) möchte ich diesmal auf der Grundlage verschiedener Feedbacks meiner Leser auch die anderen großen Ligen in meine Analyse einbeziehen.

Der spanische und französische Transfermarkt schloss ebenfalls am 31. August. Die Premier League Clubs mussten sich hingegen mit ihren Transfers beeilen, denn ihr Transferfenster schloss bereits drei Wochen früher – am 09. August. Ein bisschen mehr Zeit hatten dann wiederum die Clubs der italienischen Serie A. Dort schloss der Transfermarkt am 17. August.

Ich mache das hier so deutlich, da die Unterschiede in den Zeitfenstern eine Vergleichbarkeit natürlich etwas erschweren. Darüber hinaus halte ich es ganz persönlich für sehr sinnvoll, die Transferperioden zeitlich aneinander anzupassen. Schließlich engagieren sich alle Clubs auf dem großen internationalen Transfermarkt.

Diese Diskussion wollen wir heute aber nicht führen. Ich möchte nämlich aufzeigen, was die europäischen Top-Ligen – mit einem Fokus auf die Bundesliga – in dieser Periode auf dem Transfermarkt investiert haben. Diese Zahlen habe ich wie so häufig vom Portal Transfermarkt.de übernommen. Stichtag ist der 16. September 2018.

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