6 Themen, die ich mit HSV-Investor Kühne gerne diskutieren würde

6 Themen, die ich mit HSV-Investor Kühne gerne diskutieren würde

Kurz vor Beginn der Saison 2016/17 hat sich HSV-Investor Klaus-Michael Kühne zur aktuellen Lage beim Hamburger SV geäußert. Dabei sprach er mit verschiedensten Medien. Dieser Beitrag fokussiert sich vor allem auf das Interview mit dem Spiegel.

Ich hatte bisher leider noch nicht die Gelegenheit persönlich mit HSV-Mäzen Kühne zu sprechen. Sollte es jemals dazu kommen, wäre ich jedoch vorbereitet.

Jetzt geht´s direkt los mit den 6 Themen, die ich mit dem 80-Jährigen Investor des Hamburger SV gerne diskutieren würde.

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Fußballmanager müssen von Harry Potter und Romeo & Julia lernen

Fußballmanager müssen von Harry Potter und Romeo & Julia lernen

Jeder Mensch kann bzw. muss noch viel lernen. Das liegt in der menschlichen Natur. Davon sind auch Fußballmanager nicht befreit.

Über diesen Beitrag möchte ich Euch ein bisschen an meinem Urlaub teilhaben lassen, beziehe ausgewählte Beobachtungen aber direkt auf den Fußball, damit es nicht langweilig wird. Ich bin ja schließlich kein Reise- bzw. Lifestyle-Blogger. Es geht  nach wie vor um unseren Lieblingssport.

Wenn Du trotzdem etwas links und rechts von meinem Urlaub erfahren möchtest, wirst Du bei Facebook, Twitter & Instagram fündig. Hier findest Du noch zwei, drei weitere Erlebnisse, die jedoch auch einen direkten Bezug zum Fußball haben. Solltest Du mir da noch nicht folgen, hol das am besten sofort nach :-).

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Wie sieht eigentlich Wertschöpfung im Fußball aus?

Wie sieht eigentlich Wertschöpfung im Fußball aus?

Mein übergeordnetes Ziel für die nächste Zeit ist es, das Fußball Ökosystem von morgen aufzuzeigen. Dazu müssen wir aber genauer verstehen, wie ein Club funktioniert und die Wertschöpfung im Fußball aussieht.

Hintergrund hierzu ist wieder einmal die Frage bzw. der Drang nach Innovation. Wenn wir wissen, wie ein Fußballclub funktioniert, können wir Ansatzpunkte für Innovation finden.

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8 Rekorde aus dem DFL Report 2017

8 Rekorde aus dem DFL Report 2017

Wie jedes Jahr im Januar veröffentlichte die DFL vergangene Woche den → DFL Report 2017. In dieser ausführlichen Auswertung stellt die Dachorganisation aller Bundesligisten jährlich die wichtigsten Zahlen, Daten & Fakten der abgelaufenen Saison vor.

Der vorliegende Bericht bezieht sich somit auf die Saison 2015/16. Damit Ihr Euch nicht die ganzen 56 Seiten durchlesen müsst, fasse ich wie immer das Wichtigste zusammen. Zum Schluss kann ich es mir nicht nehmen lassen und wage einen kleinen Ausblick in die DFL Reports von 2018 & 2019.

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Wie steht es um die Spannung im Fußball?

Wie steht es um die Spannung im Fußball?

Die Spannung im Fußball treibt uns regelmäßig ins Stadion und vor die Fernseher. Im letzten Beitrag haben wir gesehen, wie → wichtig die Spannung für unseren Lieblingssport ist.

Heute wollen wir uns anschauen, wie es um die Spannung im Fußball bzw. der Bundesliga bestellt ist. Und wie sich diese in der Vergangenheit entwickelt hat.

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Warum der Spannungsgrad so wichtig ist

Warum der Spannungsgrad so wichtig ist

Sie ist der Grund, warum wir den Fußball schauen. In vielen Beiträgen habe ich bereits über sie gesprochen und im Vorschlag zur → Abschaffung der Dreifachbestrafung wurde intensiv über sie diskutiert. Die Rede ist von der Spannung.

In diesem Beitrag möchte ich Dir zeigen, warum die Spannung so wichtig für den Fußball ist und wir aufpassen sollten, dass sie uns nicht verloren geht.

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Warum und wie die 50+1-Regel fallen könnte

Warum und wie die 50+1-Regel fallen könnte

Die 50+1-Regel wurde nicht nur auf der Fußballkonferenz am 16.11. ausgiebig diskutiert. Auch in meinen Seminaren kommen wir immer wieder auf diese Regelung zu sprechen.

Wie in meinem → Bericht von dem Branchen-Treffen unter Punkt 4 erwähnt, waren sich die Experten einig: Die 50+1-Regel würde langfristig fallen.

Ich möchte Dir in diesem Beitrag zeigen, warum.

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Wie die Bundesliga Fernsehgelder (nicht) verteilt werden sollten

Wie die Bundesliga Fernsehgelder (nicht) verteilt werden sollten

Im letzten Beitrag habe ich die Verteilung der Bundesliga Fernsehgelder als → faulen Kompromiss bezeichnet. Meckern ist immer einfach. Deshalb möchte ich einen konstruktiven Vorschlag für ein weiteres Kriterium im Verteilungsschlüssel machen.

Einen ähnlichen Ansatz fuhr auch das Team Marktwert. Ich finde jedoch, dass dieser Vorschlag auch in die falsche Richtung geht.

Wie man meiner Meinung nach die Fernsehgelder (nicht) verteilen sollte, erfährst Du heute.

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Fernsehgelder der Bundesliga: Fauler Kompromiss

Fernsehgelder der Bundesliga: Fauler Kompromiss

In der vergangenen Woche gab die Deutsche Fußball Liga GmbH (DFL) den neuen Verteilungsschlüssel für die Fernsehgelder der Bundesliga bekannt.

Dieser gilt ab der kommenden Saison (2017/18) und ist Grundlage für die Verteilung von 1,16 Milliarden € pro Saison an die 36 Proficlubs der beiden Bundesligen. Zuvor wurden pro Saison noch 680 Millionen € an die Clubs verteilt.

„Trotz teilweise höchst unterschiedlicher Interessen konnte ein Weg gefunden werden, der Leistungsprinzip und Solidarität weiter miteinander verbindet“ [Reinhard Rauball, Präsident der DFL]

Mit diesen Worten fasst der DFL-Präsident seine Sicht auf den nationalen Verteilungsschlüssel zusammen. Im folgenden Beitrag möchte ich die Reform kritisch, aber objektiv beleuchten.

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Chancen & Verantwortung durch die Kommerzialisierung der Bundesliga

Chancen & Verantwortung durch die Kommerzialisierung der Bundesliga

Nach einer kurzen Zeitreise zur Gründung der Bundesliga widmen wir uns heute der Kommerzialisierung der Bundesliga.

Die gesamte Fußball-Branche unterliegt seit einigen Jahren einer sehr spannenden wirtschaftlichen Entwicklung. Der Umsatz der Bundesliga steigt stark, Investoren werden darauf aufmerksam und beteiligen sich an den Fußballclubs.

Man spricht in diesem Zusammenhang von der Kommerzialisierung der Bundesliga. Dieser Aufstieg bringt für die Fußballclubs neben hohen Geldsummen eine große Verantwortung mit sich.

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