So sieht das neue Medienverhalten der jungen Generation wirklich aus

So sieht das neue Medienverhalten der jungen Generation wirklich aus

Nachdem wir uns bereits in der letzten Woche mit der Generation Z auseinandergesetzt haben, schauen wir uns heute das neue Medienverhalten etwas genauer an.

In der Studie, die ich letzte Woche beschrieben und neu interpretiert habe, ging es konkret um die Bundesliga.

Meine Interpretationen waren dabei nicht ausschließlich positiv.

In diesem Beitrag möchte ich Dir zeigen, warum durch das neue Medienverhalten wirklich bahnbrechende Änderungen auf den Fußball-Konsum zukommen.

Nicht umsonst bezeichnen Sportbusiness-Entscheider dieses sich ändernde Medienverhalten mit 72% als größte Gefahr für die Branche.

Ich sehe in diesen Änderungen eher eine Chance, als ein Risiko. Trotzdem sollte sich jeder mit dem sich ändernden Medienverhalten auseinandersetzen.

Deshalb habe ich in diesem Beitrag für Dich spannende Highlights über die junge Generation aus zahlreichen angesehenen Studien zusammengefasst.

In meiner Recherche habe ich mehrfach auf Inhalte von Charles Bahr zurückgegriffen. Der 16-Jährige hat eine Agentur gegründet, die es Marken erleichtern soll, auf die Generation Z zu zugehen.

Sofern Du bei Twitter bist, kann ich Dir nur wärmstens empfehlen, Charles zu folgen.

Read more
Die Generation Z liebt die Bundesliga – oder etwa doch nicht?

Die Generation Z liebt die Bundesliga – oder etwa doch nicht?

In diesem Beitrag schauen wir uns den Stellenwert der Bundesliga für die Generation Z an. Dabei handelt es sich um die Nachfolge-Generation der häufig diskutierten Generation Y.

Im Wesentlichen geht es also um die jungen Leute. Jeder, der in letzter Zeit im Stadion war, sieht vor allem eines: Menschen der älteren Semester.

Zukünftig muss aber auch die jüngere Generation angesprochen werden. Das haben die Sportbusiness Academy (SPOAC) und die Deutsche Fußball Liga (DFL) zum Anlass genommen, um eine Studie aufzusetzen.

Dabei kam heraus, dass die jungen Leute die Bundesliga lieben. Zumindest wurden die erhobenen Zahlen so interpretiert. Das ist nicht grundsätzlich falsch.

Trotzdem möchte ich meine etwas andere Interpretation der Studienergebnisse hier mit Dir teilen.

Read more